Sommerfrische in Gargellen
dem höchstgelegenen Ort im Montafon 1430m

Gargellen liegt in einem der schönsten Hochtäler zwischen der Schweiz und Tirol. Den markanten Talabschluß bildet die Madrisa, nach der das Hotel benannt wurde. Das von Suggadin durchflossene Tal trennt die beiden mächtigen Gebirgszüge des Rätikons im Westen und der Silvretta im Osten und erstreckt sich bis an das Schlappiner Joch an die Grenze zur Schweiz.
Für Autos bedeutet Gargellen Endstation, dahinter gibt es nur Natur, soweit das Auge reicht.
Das Aushängeschild des weitläufigen Wander- und Tourengebietes ist die Madrisa-Rundtour in den bekannten Schweizer Kurort Klosters und als Kontrast dazu in die ursprüngliche Walsergemeinde St. Antönien. Gargellen bietet aber auch vielseitige Sportmöglichkeiten und ist ganz auf individuelle Gäste und Familien eingestellt.

Das Hotel Madrisa ist eines der traditionsreichsten 
Berghotels in Vorarlberg.

Bis Mitte der Zwanzigerjahre war es ein Sommerhotel, später wurde es im Zuge der Entwicklung des alpinen Skisportes auch zu einem beliebten Treffpunkt der Skifahrer aus aller Herren Länder.

Der Jugendstiltrakt, der in den Neunzigerjahren einer Innenrenovierung unterzogen wurde, erinnert an die Hotelarchitektur der Jahrhundertwende und ist ein Wahrzeichen von Gargellen.

Im Jahre 1980 wurde es durch einen nach Süden ausgerichteten Bauteil in ein 115-Bettenhotel der Viersternkategorie erweitert.

Durch die Führung eines landwirtschaftlichen Betriebes nach organisch-biologischen Grundsätzen wird die Küche mit erstklassigen Produkten versorgt und außerdem leisten wir damit einen Beitrag für die so wichtige Erhaltung einer gepflegten und intakten Berglandschaft.